Programm-Details

We met The Secret Trio

Philharmonisches Orchester meets Secret Trio

Es ist inzwischen schon eine Tradition, dass die Stadt Würzburg und die Sparda-Bank zur Eröffnung des Würzburger Hafensommers zu einem Open-Air-Konzert mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg einladen. In diesem Jahr knüpfen die Veranstalter an das erfolgreiche Crossover-Projekt des letzten Jahres an, wenn das Philharmonische Orchester Würzburg diesmal auf Weltmusik aus New York trifft. Ara Dinkjian (Oud), Tamer Pinarbasi (Kanun) und Ismail Lumanovski (Klarinette) sind das „Secret Trio“. Die musikalische Leitung liegt diesmal in der Hand der 1. Kapellmeisterin und stellvertretenden Generalmusikdirektorin Marie Jacquot.

So lautet das Motto der Sparda-Bank Classic Night, die am Freitag, 20. Juli 2018 um 20:30 Uhr auf der schwimmenden Bühne im Becken des Alten Hafens stattfindet, entsprechend: Philharmonisches Orchester meets Secret Trio.

The Secret Trio

Die Musik von "The Secret Trio" hat ihre Wurzeln im mittleren Osten der USA. Dort sind die Harmonien und Kontrapunkt von Folk- und Westernmusik ebenso zu Hause wie die improvisatorischen Regeln des Jazz. Diese Verschiedenheit wird auch durch die kulturellen Identitäten der drei Musiker repräsentiert. Sie spielen Musik und treten auf, weil sie ihre musikalischen Träume erfüllen möchten. Deshalb spiegelt ihre Musik nicht nur ihren Eindruck von der Welt, sondern auch, wie sie sich die Welt wünschen – daher der Name „Secret Trio“.

Ara Dinkjian (Oud), Tamer Pinabasi (Kanun), Ismail Lumanovski (Klarinette): Die drei verblüffenden Musiker haben zusammen eine neue Art von Kammermusik entwickelt. Ihr Repertoire umfasst eine Sammlung von Originalstücken und traditionellen Melodien, die die mikrotonalen Modi und Improvisationen des Nahen Ostens, Tanzklänge des Balkans und Elemente von Jazz, Rock, Klassik und Weltmusik verschmelzen. Zarte Harmonien, schnelle Synchronität und ein komplizierter Kontrapunkt: Die außergewöhnlichen Klangfarben und Harmonien dieser Musik kommen aus der türkischen, armenischen und makedonischen Roma-Musik. Durch das Erlernen neuer Spielweisen auf grundlegend melodischen Instrumenten, klingt das Ensemble kaum nach nur drei Instrumenten.

 

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