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Chico Trujillo

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Mitreißender Latin-Rock
Chico Trujillo ist eine der bekanntesten Bands in Chile. In ihrem Heimatland füllen sie ganze Stadien. Dort sind sie, nach eigener Aussage "una de las orquestas más importantes de Chile", also eines der wichtigsten Orchester Chiles. Aufgespielt werden Cumbia, Bolero, Reggae und was lateinamerikanische Musik sonst noch Feines zu bieten hat. Die Jungs geben gerne richtig Gas und fühlen sich als „Brüder im Geiste“ ihrer nordamerikanischen Kollegen „Gogol Bordello“, die abgefahrenen „Zigeuner-Punk“ spielen.
Seit Anfang der 2000-er Jahre treten Chico Trujillo auch immer wieder auf europäischen Festivals auf. Vor allem seit ihrer ausgedehnten Europatour 2011 (über 30 Konzerte) haben sie sich über die Jahre hinweg ein treues Publikum quer durch alle Generationen erspielt.

Super Party auf der Hafenbühne
Diese fabelhafte Band ist auf vielen großartigen Festivals wie dem Lollapalooza (Chicago), Roskilde (Dänemark), Esperanzah (Belgien) als auch in ausverkauften Clubs europäischer Hauptstädte aufgetreten.
Sobald diese Herren ihre Instrumente in die Hand nehmen, kann man gar nicht anders, als sich ihrer Musik vollen Herzen hinzugeben. Ihr Mix aus "Nueva Cumbia Chilena" (neuer chilenischer Cumbia) und Rock, Punk und Ska-Elementen macht Laune und zaubert strahlendes Lächeln auf die Gesichter ihres Publikums. Und so ausgelassen wie diese Burschen die Bühne rocken, kann es gar nicht anders, als sich diesem Rhythmus hinzugeben. Dieser Sound haut jeden um – ganz egal ob alt oder jung. Nicht umsonst meint die New York Times, Chico Trujillo sei eine "world-class party band".

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Support: La Chiva Gantiva

Explosives aus Belgien
Die sieben Musiker aus Belgien sorgen auf den Bühnen Europas für mächtig Furore. Ihre Musik ist die gebündelte Energie eines Kulturmixes. Handgemachte, straßenaffine Klänge und ein heiterer, lebensbejahender Sound – direkt und emotional.
Die Entstehung von La Chiva Gantiva ist so einfach, wie ergreifend: Drei junge, kolumbianische Percussionisten landen in der belgischen Multi-Kulti-Hauptstadt Brüssel, verlieren sich im urbanen Treiben der Metropole und verarbeiten ihre Sehnsucht nach der Heimat durch die Gründung einer Band. Damit ihr Sound nicht auf kolumbianischem Heimatboden stecken bleibt, sondern stilistisch in alle Himmelsrichtungen weht, wird die Band erweitert. So schließen sich den drei Kolumbianern ein Flame, ein Wallone, ein Vietnamese und ein Franzose an.

Neofolklore – moderne Musik mit Tradition
Rustikale traditionelle Perkussion paart sich hier mit derbem Rockschlagzeug, E-Bass, Saxofon oder Klarinette zu einem grenzüberschreitenden Soundclash. Es ist eine temperamentvolle, tanzbare Mixtur, die getränkt ist von diversen afrokolumbianischen Stilen. Es ist der Sound einer Band, die sich nicht in Kategorien einpferchen lässt, sondern stilistisch irgendwo zwischen „so was wie“ Mestizo-Rock oder Neofolklore pendelt.
Und es ist eine furiose, leidenschaftliche Gute-Laune-Musik, deren Klänge die Ahnung schüren, dass das Leben auch wild und ungestüm sein kann und Menschen in dieser Hoffnung einander näherbringt.

„Eine satte Portion Afrobeat und jede Menge rotzige Rock-Attitüde machen sich ebenfalls bemerkbar“, meint die Zeitschrift Jazzthing und das britische Magazin fRoots lobt: "LCG have the crowd in the palm of their hand (and out on the dancefloor) from the very first note."

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