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Bukahara

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Musik mit Feier-Potential
Viele Instrumente, viele Stile – das macht die Gruppe aus. Der Sound von Bukahara funktioniert eigentlich immer und überall. Ob auf der Straße, in einer Musikarena oder in einer Kneipe – wenn die Vier mit ihrem Mix aus Balkanklängen, Folkmusik und arabischen Einflüssen loslegen, kommt Partystimmung auf. Kein Wunder, dass das Deutschlandradio von einem „… gut gelaunten Parforceritt durch die Welt des weltmusikalischen Partysounds“ spricht.

Jazz, Balkanbeats und Folk
Die Musik von Bukahara klingt überwiegend nach Jazz, Balkanbeats und Folk, abgemixt mit etwas Orient-Sound. Vor allem jedoch – und das ist das Wichtigste – haben die studierten Musiker so richtig Spaß. Das hört man ihrem Sound an, und deswegen finden diese Begeisterung und Stimmung unmittelbar ihr Echo beim Publikum – egal, wo in der Welt sie gerade aufspielen.
Dass dies so kulturübergreifend klappt, liegt sicher auch an der Herkunft der Bandmitglieder: Kontrabassist Ahmed Eid ist in Syrien geboren und in Palästina aufgewachsen. Geiger Daniel Avi Schneider ist jüdisch-schweizerischer Herkunft, kann auch Bass und Saxophon. Sänger Soufian Zoghlami ist halber Tunesier und stammt aus der Singer-Songwriter-Ecke.

Drei plus eins macht ein Quartett
Die drei Bandgründer lernten sich 2009 als Jazz-Studenten an der Musikhochschule Köln kennen. Komplettiert wird das Quartett durch Posaunist Max von Einem, der etwas später dazu fand. So unterschiedlich die Musiker sind, so variationsreich ist auch die Instrumentierung: Geige, Saxophon und Posaune sind gesetzt. Dazu gesellen sich noch Tuba beziehungsweise Sousaphon. Mit dabei sind auch Darbuka, Bassdrum sowie Snare. Und Schlagzeug kriegen alle vier hin.

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Support: Riders Connection

Die beatboxende Barfuß-Band
Drei sympathische Jungs bedienen sich der natürlichen Sounds ihrer Körper, oder besser gesagt, Ihrer Münder und Stimmbänder. Sie erschaffen ein musikalisches Klangbild, das in einer natürlichen Art und Weise Ausdruck findet und nicht durch zahlreiche Effekte in die digitale Kakophonie abgleitet.

Anrührende spielerische Spontaneität
Stilistisch bewegt sich alles durch die Venen des Country, Folk und Soul, hin zu organisch erdigem Techno – von eingängigen Reggae Grooves bis zu gefühlvoller Singer Songwriter Musik. Man schließt gern lächelnd, barfuß auf der Hafentreppe tanzend, die Augen bei dieser Band – auch wenn sie ihrer Performance oft einen herrlich amüsanten Beigeschmack hinzufügen. Ihr persönlicher Kontakt, ihre spielerische Spontaneität, lassen keinen Gast unberührt.
Um eine Band wie Riders Connection zu beschreiben, muss man tief Luft holen und dabei einige Musikstile neu erfinden. Denn die drei Knaben klingen schon gerne mal wie eine fünfköpfige Band. Und das mit minimalen Hilfsmitteln.
Moritz zum Beispiel, liefert unermüdlich farbige Beatbox Sounds, umgeben von Philipps rhythmischer akustischer Gitarre, dem souligen Gesang und einer einzigartigen Mundtrompete, während Aleksejs groovende Basslines alles zusammenfügen, alles einschließen und rund machen.

Umarmt, umgarnt, umsponnen
So ist es auf einem Konzert von Riders Connection: Man fühlt sich umarmt ­– nicht nur durch ihr spezielles Klangbild, sondern auch von ihrem Charme, dem sie in oft lustiger Interaktion mit dem Publikum Raum geben. Schon seit ihrer Gründung spielte die Berliner Band auf ihrem Weg durch die Welt mit vielen verschiedenen Musikern zusammen und öffneten ihren Sound für viele abwechslungsreiche Farben und Charaktere.

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